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25.03.10: Gegendarstellung Artikel in der Financial Times Deutschland und auf www.wissen.de
In einem Artikel der letzten Wochenendausgabe der Financial Times Deutschland vom 19. März 2010 wurden haltlose Anschuldigungen gegen die Peter Ustinov Stiftung erhoben. Der Artikel wurde darüber hinaus in der Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland sowie auf der Internetseite www.wissen.de veröffentlicht. Die Peter Ustinov Stiftung sieht sich somit leider gezwungen, eine Unterlassungserklärung bei der Financial Times Deutschland und bei der Wissenmedia GmbH einzufordern.
Basis des Artikels war ein Gespräch mit Stefan Loipfinger, der die Internetseite „charitywatch“ betreibt. Gegen Stefan Loipfinger und seine falschen Tatsachenbehauptungen konnte sich die Peter Ustinov Stiftung durch eine einstweilige Verfügung bereits erfolgreich wehren.
Wir bedauern sehr, dass die Financial Times Deutschland der Peter Ustinov Stiftung nicht im Vorfeld des Artikels die Möglichkeit geboten hat, dem journalistischen Kodex entsprechend, sich zu den Anschuldigungen zu äußern. Nach einem Gespräch mit der Redaktion – im Anschluss an die Veröffentlichung - wurde der Ausschnitt über die Peter Ustinov Stiftung dann aus der Online-Ausgabe gelöscht. In diesem Gespräch konnte die Peter Ustinov Stiftung zudem deutlich machen, dass die im Artikel erwähnte Strafanzeige von Charles Huber aufgrund erwiesener Unschuld der Peter Ustinov Stiftung nicht zur Erhebung einer öffentlichen Klage geführt hat.

